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17.03.2016: taxnavigator setzt auf Digitalisierung

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Eine kompetente steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung setzt voraus, dass der Berater über alle relevanten Informationen verfügt. Bei der Menge der erforderlichen Daten kann man allerdings schon von einer Informationsflut sprechen. Es wird daher immer schwerer, diese Informationen festzuhalten und wiederzufinden, wobei natürlich jederzeit die Vertraulichkeit und Sicherheit der Daten gewährleistet sein muss. Zudem müssen mehrere spezialisierte Bearbeiter teilweise gleichzeitig und vor allem rechtzeitig auf die Dokumente zugreifen.

"Wir gehen davon aus, dass die Informationsdichte weiter zunehmen und das Steuerrecht komplizierter wird." so Mario Frisch, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. "taxnavigator muss daher bei der Archivierung auf Digitalisierung setzen, um in der Flut von Informationen nicht unterzugehen. Mit Papierakten kann eine auf effiziente Abläufe ausgerichtete Steuerberatungskanzlei der Menge an Informationen nicht mehr gerecht werden.  Selbst die Finanzverwaltung will in naher Zukunft Belege nur noch digital entgegennehmen."

taxnavigator setzt daher auf Digitalisierung. "Wir möchten hinsichtlich der Digitalisierung unseren Mandanten ein gutes Vorbild sein. Auch unsere Mandanten beraten wir bezüglich der effizienten Erledigung aller kaufmännischen Arbeiten wie Buchführung, Zahlungsverkehr, und Mahnwesen mittels digitaler Belege. Der Papierbeleg wird optimaler Weise nur noch einmal in die Hand genommen, beim Einscannen." so Georg Hesser, Steuerberater.

Anfang März 2016 wurden daher alle 40 Mitarbeiter von taxnavigator an den Standorten in Herzebrock-Clarholz, Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh von der DATEV geschult. Seither ist das Dokumentenmanagementsystem im Einsatz.

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